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Ein Ort der Begegnung für das Europa von morgen.
 Seit seiner Gründung 1978 nach einer Initiative von Jacques Chirac und Bruno Kreisky arbeitet das Österreichisch- Französische Zentrum an der Annährung der bilateralen Beziehungen zwischen Frankreich und Österreich in Europa sowie an der EU-Osterweiterung durch die Veranstaltung von internationalen Konferenzen, bilateralen Symposien und Morgenveranstaltungen.
Was machen wir?
Das Österreichisch-Französische Zentrum ist ein nun seit vielen Jahren
bewährter Ort der Begegnung, wo hochrangige politische
Entscheidungsträger, Vertreter des wirtschaftlichen, kulturellen und
akademischen Lebens der beiden Gründungsländer, sowie der Länder Ost-
und Mitteleuropas, der neuen EU Mitglieder wie verbleibender
Kandidatenländer, aber auch Vertreter der europäischen Institutionen im
direkten Gespräch und Kontakt nach Lösungen für die großen Probleme der
europäischen Gegenwart suchen.
In der Organisation seiner Veranstaltungen pflegt das Zentrum eine
intensive Zusammenarbeit mit seiner erprobten Partnerorganisation in
Paris, dem Französischen Institut für Internationale Beziehungen
(IFRI). Partner seiner Konferenzen, Seminare und sonstigen Treffen sind
aber auch, dem Thema entsprechend, die Europäische Kommission in
Brüssel, österreichische und französische Regierungsstellen und andere
europäische und internationale Organisationen, wie Europarat, OSZE,
OECD oder die Vereinten Nationen. Das Zentrum tagt in Wien, Paris sowie
in den Hauptstädten Ost/Mitteleuropas.
Informationen über seine Veranstaltungen veröffentlicht das Zentrum
auf seiner Homepage www.oefz.at sowie in seiner mehrmals jährlich
erscheinenden „Lettre du CFA“, einem in französischer Sprache
redigierten Nachrichtenblat.
Die Broschüre des Zentrums als Download
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