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Konferenz: Mittel- und Osteuropa angesichts der Krise Drucken E-Mail

Am 7. Juni 2010 fand in Paris die internationale Konferenz „Mittel- und Osteuropa angesichts der Krise: Eine österreichisch-französische Annäherung“ statt. Veranstaltungsort: IFRI, 27 rue de la Procession, 75015 Paris

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Das Österreichisch-Französische Zentrum hat sich als internationale, zwischenstaatliche Organisation vor allem der Annäherung der Staaten Ost- und Mitteleuropas an die Europäische Union gewidmet und darüber hinaus der Entwicklung wirtschaftlicher und politischer Beziehungen zwischen Österreich, Frankreich und den Ländern Ost- und Mitteleuropas.

In Blickpunkt des Zentrums standen in letzter Zeit die Österreich und teils auch Frankreich betreffenden Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise in den Ländern Ost- und Mitteleuropas.

Zur Bewältigung der unterschiedlichen Folgen der Weltwirtschaftskrise haben sowohl Österreich als auch Frankreich und die Länder Ost- und Mitteleuropas Strategien entwickelt, angepasst an ihre Volkswirtschaften und deren speziellen Herausforderungen. Diese Strategien sind in einem europäischen Kontext entstanden und können daher auch als ein zentraler Beitrag zu einer europäischen Form der Krisenbewältigung verstanden werden.

Im Hinblick auf das Interesse, das einem besseren Verständnis dieser strategischen Ansätze im Geflecht der österreichisch-französischen Beziehungen, ebenso wie im europäischen Kontext zukommt, beabsichtigt das Österreich-Französische Zentrum nunmehr ein internationales Symposium unter dem Titel:

„Mittel- und Osteuropa angesichts der Krise: Eine österreichisch-französische Annäherung“

zu veranstalten, das am 7. Juni 2010 in Paris stattfand.

Im Rahmen dieses eintägigen Symposiums sprachen unter anderem Univ.-Prof. Dr. Ewald NOWOTNY, Gouverneur der Österreichischen Nationalbank, Jacques de LAROSIÈRE, Berater des Vorstandsvorsitzenden von BNP Paribas und Geschäftsführender Direktor des IWF a.D., Dkfm. Ferdinand LACINA, Finanzminister a.D. und Berater für UniCredit Bank Austria AG, Dr. Christian de BOISSIEU, Präsident des französischen Rats für Wirtschaftsanalyse, Dr. Edmond ALPHANDÉRY, Wirtschafts- und Finanzminister a.D. und Aufsichtsratsvorsitzender von CNP Assurances, Mag. Dominik RADZIWIŁŁ, Staatssekretär des polnischen Finanzministeriums und Dr. Peter MIHOK, Präsident der slowakischen Industrie- und Handelskammer, um nur einige der hochrangigen Referenten aufzuzählen.

Die Tatsache, dass ca. 100 Personen an dieser Konferenz teilnahmen, ist ein Beweis für die Aktualität und Wichtigkeit der behandelten Themen.  

Die Vorbereitung der Konferenz erfolgte in enger Zusammenarbeit mit unserem französischen Partnerinstitut, dem IFRI (Französisches Institut für internationale Beziehungen),  der Österreichischen Botschaft in Paris, der Ständigen Vertretung Österreichs bei der OECD und dem französischen Außenministerium.

Die Beiträge der Konferenz wurden in den Amtssprachen des Zentrums, Deutsch und Französisch, mit Simultanübersetzung abgehalten.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Organisatorin dieser Konferenz Frau M.A. Marie Perrin: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 
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