"Die
ländliche Entwicklung im erweiterten Europa"
18. und 19. April 2005 in Budapest (Ungarn),
Hotel Radisson,
Konferenzraum ‘Orfeum’,
Terez
körut 43, 1067 Budapest
Interaktives
Programm (mit Vorträgen und
Powerpoint-Präsentationen)
Erneuerungsdynamik seit EU Erweiterung 2004.
Im Bereich der Landwirtschaft
bietet sich heute die Gelegenheit, die
aktuelle gemeinsame Agrarpolitik in der
erweiterten EU neu zu überdenken und eine
ländliche und nachhaltige Entwicklungspolitik
auf der europäischen Ebene zu ersinnen.
Zum zweiten Mal in Budapest.
Aus diesem Grund veranstaltete das
Österreichisch-Französische Zentrum nach einer
ersten internationalen Landwirtschaftskonferenz
in Budapest 2003 bereits zum zweiten Mal eine
derartige Konferenz in Zusammenarbeit mit dem
Ökosozialen Forum Österreich, den
Landwirtschaftsministerien Österreichs,
Frankreichs und Ungarns sowie dem INRA
(Nationales Institut für Agrarforschung in
Frankreich) in Budapest. Die Veranstaltung war
wieder dem sehr aktuellen Themenkomplex
Landwirtschaft – Ländliche Entwicklung – Umwelt
gewidmet.
Landwirtschaft und Umwelt im neuen Europa.
Die Sicht der neuen EU Mitglieder auf Europa hat
sich verfeinert; Verhandlungen im Rahmen der WTO
(DOHA-Runde) sowie strukturelle Veränderungen in
Osteuropa bewogen das
Österreichisch-Französische Zentrum dazu, die
Gemeinsame Agrarpolitik und die ländliche
Entwicklung nochmals ins Zentrum der Debatten zu
stellen.
Die diesjährige Konferenz befasste sich mit
allen aktuellen Problemen der Agrarpolitik der
EU, ihren Perspektiven und Herausforderungen
sowie mit dem neuen Programm der Ländlichen
Entwicklung 2007/2013. Ferner behandelte sie den
engen Zusammenhang zwischen Landwirtschaft und
Umwelt im heutigen Europa und das darin
enthaltene Potenzial für eine zukünftige
nachhaltige Entwicklung.
Hochkarätige Referenten aus Europa.
Insgesamt referierten 30 hochkarätige
Agrarpolitik- und Landwirtschaftsexperten aus
Österreich, Frankreich, Ungarn sowie weiteren
neuen EU-Staaten wie Estland, Lettland, Litauen,
Polen, Tschechische Republik und Slowenien, aber
auch der verbleibenden Kandidatenländer Rumänien
und Bulgarien bei dieser zweitägigen Konferenz.
Im Rahmen der Eröffnung führten Minister Dr.
Imre Nemeth vom Ungarischen
Ministerium für Landwirtschaft und ländliche
Entwicklung, Virginija Zostautiene aus
dem Litauischen Landwirtschaftsministerium,
Christian Ligeard als Vertreter der
Abteilung für Internationale Beziehungen des
französischen Landwirtschaftsministeriums sowie
Sektionschef DI Andrä Rupprechter aus dem
Österreichischen Landwirtschaftsministerium
einen Dialog zu den Themen der Konferenz.
Diese
Veranstaltung, bei der mehr als 140 Personen
anwesend waren, zog auch das Interesse der
ungarischen Presse und des ungarischen
Fernsehens auf sich.
Für weitere Informationen steht
Frau Mag. Petra Schuh zur Verfügung
(00431/533.89.27.21 oder
petra.schuh@nextra.at).
Interaktives
Programm (mit Vorträgen und
Powerpoint-Präsentationen)
Der Kurzbericht vom Lettre du CFA (auf franz.)
Arbeitspapiere :
Siehe das Programm (PDF
)
Siehe die Teilnehmerliste
(PDF
)
Siehe die
Fotos...
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