|
Das Österreichisch-Französische Zentrum ist
eine zwischenstaatliche Organisation, die 1978
von der österreichischen und der französischen
Regierung gegründet wurde. Ursprünglich
geplant, um den Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen Ost
und West zu fördern, erweiterte es 1989 seine
Mitgliedsstaaten durch die Aufnahme von Polen, der
Tschechischen Republik,
der Slowakischen Republik, Sloweniens, Ungarns,
Bulgariens, Rumäniens, der Baltischen Länder (Litauen, Lettland, Estland)
und Kroatien.
Das Ziel des Österreichisch-Französischen
Zentrums ist es nunmehr, den Beitritt dieser Staaten
zur Europäischen Union zu erleichtern, indem es
durch die Abhaltung von internationalen Symposien, Arbeitsseminaren, bilateralen Meetings sowie eines jährlichen
Business Forums nach Lösungen für
wirtschaftliche, politische und soziale Fragen im
Zusammenhang mit der EU-Erweiterung sucht.
Mehr
darüber...
|