Sie sind hier : Startseite > aktuelles >  Textes & présentations de la Conférence de Budapest, avril 2004


   
 
         

  en français  

 

 

 

 

 

 

Les textes des intervenants 

Nachfolgend finden Sie die Powerpoint der Teilnehmer und die Vorträgen . Sollten Sie nicht über das zum Lesen notwendige Programm Accrobat Reader® verfügen, können Sie es kostenlos bei folgender Adresse downloaden.

 

INTERNATIONALE KONFERENZ

 

LES BALKANS DE L’OUEST- NOUVEAUX DEFIS POUR L’UNION EUROPEENNE

 

Quelles conditions pour une coopération plus étroite avec l’UE ?

 

1. Halbtag

2. Halbtag

3. Halbtag

 
 
Eröffnung :
 

Mirna MAROVIĆ, Assistant Minister, Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und europäische Integration der Republik Kroatien

Botschafter i.R. Dr. Hans KNITEL, Ehem. Österreichischer Botschafter in Zagreb

Botschafter François SAINT-PAUL, Französische Botschaft, Zagreb

Botschafter Dr. Peter JANKOWITSCH, Generalsekretär des Österreichisch-Französischen Zentrums   

 

1. Halbtag : Montag, 4. Juli  9.00-12.30

 
1. Podium : Politische Rahmenbedingungen: Demokratie, Rechtsstaat, Menschenrechte und Grundfreiheiten (Kopenhagen-Kriterien)

Vorsitz:             Dr. Hans KNITEL, ehemal. Österreichischer Botschafter in Zagreb

Frankreich:       Josef KRULIĆ, Historiker  „Individual- und Kollektivschutz: Menschenrechte und Minderheiten“

Serbien:           Zoran  LUČIĆPräsident,  Zentrum  für  freie  Wahlen  und Demokratie „Ist Demokratie eine erstrebenswerte Regierungsform im Westbalkan?“

Montenegro:     Slobodan FRANOVIĆ, Präsident, Montenegrinisches Helsinki-Komitee für Menschenrechte „Politische und menschenrechtliche Lage in Montenegro und der Region“

Frankreich:       Neven SIMAC, Experte für technische Entwicklung am Balkan bei der Europäischen Kommission "Bürger und Europa – Divergenzen und Unterschiede im ‚anderen’ Europa“  

 

2. Podium: Wirtschaftliche Rahmenbedingungen: Marktwirtschaft und soziale Systeme

Vorsitz:             Neven SIMAC, Experte für technische Entwicklung am Balkan bei der Europäischen Kommission

Kroatien:          Nikolina HARALOVIC, Verband der Unabhängigen Gewerkschaften „Beschäftigungs- und Sozialpolitik“

Österreich:       Karl Heinz NACHTNEBEL, Internationaler Sekretär, Österreichischer  Gewerkschaftsbund „Einbeziehung der Gewerkschaften in den EU-Vorbereitungsprozess“

Ungarn:          Karoly GYÖRGY, Direktor, Verband der Ungarischen Gewerkschaften „Erwartungen und Realität – ein Jahr nach dem EU-Beitritt“

  

2. Halbtag: Montag, 4. Juli  14.15-18.00

 
3. Podium: Die Staaten des westlichen Balkans und ihre Beziehungen zur europäischen Union

Vorsitz:             Dr. Ulrike HARTMANN, Gesandte, Österreichische Botschaft Belgrad

Serbien:            Ksenija MILIVOJEVIC, Präsidentin des Komitees für europäische Integration, serbisches Parlament   Aufgaben des Parlaments im Harmonisierungsprozess der Gesetzgebung mit dem acquis communautaire“

Bosnien-Herzegowina:  Emir HADŽIKADUNIĆ, Sprecher der Direktion für EU-Integration „Der Einfluss der europäischen Integration auf die Souveränität am westlichen Balkan am Beispiel Bosnien-Herzegowina 

Frankreich:       Jacques RUPNIK, Forschungsdirektor, CERI –Politikwissenschaften  „Der Westbalkan: ungelöste Probleme und europäische Perspektive“ 

 

4. Podium: Die Staaten des westlichen Balkans im heutigen europäischen System- Ebenen der regionalen und europäischen Kooperation

Vorsitz:             Botschafter Nedzad HADŽIMUŠIĆ, Assistant Minister, Leiter der Abteilung für multilaterale Beziehungen, Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, Bosnien-Herzegowina

Ungarn:             Zoltan HAJDU, Wissenschaftlicher Berater, Zentrum für Regionalstudien, Ungarische Akademie der Wissenschaften    „Geopolitische Fragen der ungarisch-kroatisch-slowenischen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit“

CEI:                   Dr. Harald KREID, Botschafter, Generaldirektor der Zentraleuropäischen Initiative (CEI)   „Präsentation der Zentraleuropäischen Initiative“

Österreich:        Dr. Othmar HÖLL, Direktor des Österreichischen Instituts für internationale Politik   „Rolle von EU, UNO, OSZE, Nato; Nachbarschaftspolitik“

Slowenien:        Sonja LOKAR, Vorsitzende des Frauenarbeitskreises im Rahmen des Stabilitätspakts  „Frauen der Balkanländer - Rahmenstrategie der Gemeinschaft zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern“

 

3. Halbtag: Dienstag, 5. Juli  9.00-13.00

5. Podium: EU in der öffentlichen Meinung der Staaten des westlichen Balkans und der neuen Mitglieder

Vorsitz:             Eliane MOSSE, Beraterin des ÖFZ, IFRI Paris

Slowakische Republik:  Grigorij   MESEŽNIKOV,    Präsident, Institut   für   Öffentliche Angelegenheiten   „Ein neuer EU-Mitgliedsstaat – Politischer Diskurs und öffentliche Wahrnehmung der EU am Fall Slowakische Republik“ 

Serbien-Montenegro:    Vladimir TODORIĆ, Berater, Europäisches Integrationsbüro  „Erweiterung nach dem Nein: Bleibt noch Raum für einen mehr?“ 

Frankreich:       Muhamedin KULLASHI, Univ.-Prof., Philosophische Fakultät, Paris VIII  „Einstellung der Öffentlichkeit zur europäischen Politik“  

Österreich:        Dr. Ulrike HARTMANN, Gesandte, Österreichische Botschaft Belgrad EU-Wahrnehmung in Serbien und Montenegro“  

Serbien-Montenegro     Vladimir RADOMIROVIC, Journalist, News Editor B 92 TV „Aufschwung des Nationalismus 

 

6. Podium: Künftige Strukturen des westlichen Balkans

Vorsitz:             Botschafter Dr. Wolfgang WOLTE, Österreichische Gesellschaft für Europapolitik 

Slowenien:        Melita GABRIĆ, Beraterin des Präsidenten „Auswirkungen der EU-Beitrittsperspektiven auf den westlichen Balkan“ 

Schweiz:           Christophe SOLIOZ, Association Bosnia and Herzegowina 2005, Genf-Sarajewo „Europäische Integration zwischen Utopie und Ernüchterung“ 

Serbien-Montenegro:   Dušan JANJIĆ, Koordinator, Forum für ethnische Beziehungen  „Risiken und europäische Perspektiven für die Zukunft des Kosovo“

 

 


accueil | actualité | agenda | mission | publications | équipe  | lettre du CFA  | liens


 
     
 

© Copyright CFA - ÖFZ August 05